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Fussball News

Mir ist egal, wo wir den Titel holen

it dem 3:0-Sieg in Mainz hat Schalke 04 einen großen Schritt Richtung Meisterschaft gemacht. Trainer Mirko Slomka spricht im Interview über seine Erfolgsformel, die Euphorie in Gelsenkirchen und den zurückgekehrten Lincoln.

 
Augen auf! Der Titel ist zum Greifen nah  (dpa)

 
Schalke hat fast 25 Jahre lang nicht in Mainz gewinnen können und 2005 bei den Rheinhessen die Tabellenführung verloren. Wie wichtig war nun dieser 3:0-Sieg?
"Das war ein wichtiger Meilenstein für uns. Besonders wichtig, wenn man ich-weiß-nicht-mehr-wie-lange dort nicht gewinnen konnte."

Die Fans träumen schon vom Titelgewinn am 33. Spieltag ausgerechnet beim Erzrivalen Borussia Dortmund. Stört Sie diese Euphorie?
"Die Stimmung unter den Fans ist berechtigt und die Mannschaft hat diese Stimmung verdient. Aber wir wissen das einzuschätzen. Spaß muss dazu gehören. Morgen auch noch. Und dann kommt die Konzentration auf das nächste Spiel. Wenn man sieht, wie Cottbus derzeit auftritt, müssen wir genauso konzentriert sein wie gegen die Mainzer."

Wäre denn ein Titelgewinn im Dortmunder Stadion das Tüpfelchen auf dem i?
"Mir ist egal, wo wir den Titel holen. Hauptsache, wir holen ihn."

Was sagen Sie zu Lincolns Leistung und seinem Tor bei seinem Comeback nach seiner Sperre von fünf Spielen wegen einer Tätlichkeit?
"Es war die richtige Antwort auf das, was vorher passiert ist. Er will unbedingt dazu beitragen, dass wir es letztlich schaffen. Das hat er eindrucksvoll unterstrichen. Er war heute ein ganz wichtiger Spieler. Er kann die entscheidenden Bälle spielen, auch unter Druck."

  
Und Kevin Kuranyi, der ebenfalls ein Tor erzielt und die beiden anderen vorbereitet hat?
"Auch Kevin ist für uns ein ganz wichtiger Spieler. Wir sind aber untereinander insgesamt sehr zusammengerückt. Nicht nur Kevin war stark, sondern auch die Defensive. Das ist auch etwas, das uns auszeichnet. Wir waren sehr souverän, sind sehr klug und sehr gelassen aufgetreten. Alle Mannschaftsteile haben Souveränität ausgestrahlt."
16.4.07 23:14


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Knappen fahren mit unbedingtem Siegeswillen nach Hannover


Beim Auswärtsspiel am Samstag bei Hannover 96 will Trainer Mirko Slomka sein Team in seiner niedersächsische Heimat zurück zu alten Qualitäten führen.

"Die Mannschaft hat die ganze Woche gut trainiert. Die Spieler haben die Niederlagen weggesteckt und ganz klare Zielvorgaben", betonte Slomka. Die individuellen Fehler, die trotz kämpferischer Leistung zu den jüngsten Gegentoren geführt hatten, wurden angesprochen und abgehakt: "Wir schauen jetzt nach vorne und konzentrieren uns voll und ganz auf Hannover." In den vielen Gesprächen unter der Woche habe es nur ein Ergebnis gegeben: "Wir müssen auf das schauen, was uns stark gemacht hat und zurückkehren zu unseren Qualitäten", fordert der 39-Jährige. So gelte weiterhin, möglichst lange zu Null zu spielen und sich mehr Torchancen zu erarbeiten als etwa in der zweiten Halbzeit gegen den HSV. Eines dürfte sein Team trotzdem aus den vergangenen Heimspielen mitnehmen: "den unbedingten Willen zu gewinnen."

Seine freundschaftliche Verbindung zu 96-Coach Dieter Hecking wird dabei wieder einmal für 90 Minuten ruhen müssen. Für die beiden Profis kein Problem: "Unsere Freundschaft hat nichts mit diesem Spiel zu tun. Eine Woche davor telefonieren wir nie miteinander", sagt Mirko Slomka. Auch wenn ihm ein Heimspiel mit den eigenen Fans im Rücken lieber wäre, kann er auch in Niedersachsen auf die Unterstützung tausender S04-Anhänger bauen. Im Gegensatz zu meist defensiv eingestellten Gegnern in der VELTINS-Arena rechnet der Trainer des Spitzenreiters mit einer offen geführten Partie seitens der Gastgeber: "Ich denke, dass Hannover durch die Niederlage in Frankfurt auch Druck bekommen hat. Das ist keine Mannschaft, die mauert", glaubt Slomka, "es wird ein offenes Spiel, in dem wir unsere individuellen Qualitäten einbringen, die uns vielleicht den Tick besser machen als Hannover."

Nicht dazu beitragen können wird Dario Rodriguez, der wegen seiner fünften Gelben Karte pausieren muss. Sören Larsen musste am Donnerstag wegen einer Schleimbeutelentzündung im Knie mit dem Training aussetzen. Die Einsatzmöglichkeiten des dänischen Stürmers werden vermutlich am Freitag ebenso kurzfristig erörtert wie die Chance auf Gerald Asamoahs Comeback. Nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch konnte das 28-jährige Kraftpaket diese Woche erstmals die kompletten Trainingseinheiten absolvieren und somit nach sechsmonatiger Verletzungspause schon in Hannover wieder in den Kader rücken.

10.3.07 01:26


Sieg über Petersburg

Eine knappe Woche trennt die Bundesligisten noch vom Rückrundenstart: Während einige Mannschaften mit souveränen Siegen aus der Winterpause kommen, lief es für einige eher durchwachsen.

 
Kuranyi traf für Schalke (dpa)

 
Der FC Schalke 04, Zweiter nach der Vorrunde, setzte sich in der ausverkauften Veltins-Arena mit 2:1 (2:1) gegen Zenit St. Petersburg durch. Marcelo Bordon hatte die Königsblauen mit einem Seitfallzieher in Führung gebracht (9.), ehe die Gäste durch Pawel Pogrebnjak (20.) ausgleichen konnten. Für den Erfolg sorgte schließlich Kevin Kuranyi in der 31. Minute. Vor dem Spiel war den Fans der Knappen vom neuen Hauptsponsor Gasprom ein überdimensionales Trikot
20.1.07 19:49


Christian Pander bei der Wahl zum Fussballer des Monats Dezember auf Platz Zwei

Abwehrspieler Christian Pander ist bei der vom DSF und Kicker durchgeführten Wahl zum Fußballer des Monats Dezember auf dem zweiten Rang gelandet.

Der Linksfuß erhielt 35,2 Prozent der Stimmen. Sieger war Diego von Werder Bremen, den dritten Platz belegte Matthieu Delpierre vom VfB Stuttgart.

24.12.06 14:52


So spielt ein Aufsteiger

Der Karlsruher SC hat sich in souveräner Manier im badischen Derby beim SC Freiburg mit 4:0 (1:0) durchgesetzt und ist wieder bis auf einen Punkt an Tabellenführer Hansa Rostock herangerückt.

 
Die KSC-Spieler konnten mehrfach jubeln (dpa)

 
Die Tore erzielten Edmond Kapllani (31. Minute), Timo Staffeldt (64.), Giovani Federico (72.), der seine Führung in der Torjägerliste auf zehn Treffer ausbaute, und Wilfried Sanou (89.) mit einem Eigentor

Nur einen Punkt liegt den KSC hinter Spitzenreiter Hansa Rostock. Der Sportclub, den lediglich das bessere Torverhältnis von einem Abstiegsplatz trennt, setzte seine Talfahrt fort und ist nun seit sechs Spielen ohne Sieg. Gegen die Mannschaft von Trainer Volker Finke, der sich "Finke raus"-Rufe anhören musste, waren die Gäste vor 22.000 Zuschauern im Freiburger Stadion die reifere und vor allem torgefährlichere Mannschaft.

Die Karlsruher begannen zwar allzu lässig. Doch Freiburg war im Angriff wieder einmal zu harmlos, um daraus Kapital zu schlagen. Unmittelbar nach dem 1:0 hatte Federico die Riesenchance auf einen weiteren Treffer, als Torwart Alexander Walke einen Schuss von Sebastian Freis abklatschte.

Nach dem Wechsel kamen die Südbadener zu einigen Schussmöglichkeiten, bei denen sie sich jedoch an Harmlosigkeit überboten. Nur drei Minuten nach seiner Einwechslung sorgte Staffeldt mit einem Kontertor für die Vorentscheidung.
11.12.06 22:45


Schalke lässt Dortund keine Chance

Borussia Dortmund war kein gleichwertiger Gegner für den FC Schalke 04. Durch einen klaren 3:1 (2:0)-Derbysieg konnten die Knappen an der Tabellenspitze nach Punkten wieder mit Werder Bremen gleichziehen. In der zweiten Sonntagspartie unterlag der VfL Wolfsburg Alemannia Aachen mit 1:2 (0:0).

 
Die Schalker waren deutlich überlegen (dpa)

 
Schalke ließ gegen Dortmund nichts anbrennen. Bereits nach 14 Minuten ging das Heimteam in der Veltins Arena durch Christian Pander in Führung. Der Linksverteidiger schlug einen Freistoß aus halbrechter Position in den Strafraum, dort segelte der Ball an allen Spielern und Torwart Roman Weidenfeller, der bei dem Gegentreffer unglücklich aussah, ins Tor.

Nur elf Minuten später konnte Kevin Kuranyi mit seinem sechsten Saisontor das 2:0 erzielen. Nach einer Ecke kam der frühere Nationalstürmer völlig unbedrängt im BVB-Strafraum zum Kopfball. Zwei Minuten nach der Pause machte dann Peter Lövenkrands alles klar. Nach einem schönen Steilpass von Kuranyi hatte der Däne nur noch Weidenfeller vor sich und verwandelte am Dortmunder Torwart vorbei souverän zum 3:0. Alexander Freis 1:3 in der 83. Minute war nur noch Ergebniskosmetik.
10.12.06 18:55


Schalke peilt Platz Eins an

Der eine hat den sportlichen Erfolg und arbeitet immer noch auf Bewährung, für den anderen ist die Aufgabe bei seinem Verein zeitlich begrenzt: Trotz ungleicher Vorzeichen stehen Mirko Slomka und Bert van Marwijk beim 128. Revierderby im Mittelpunkt.
  


 
Bei der Partie zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund stehen die Trainer der rivalisierenden Nachbarn besonders im Blickpunkt. Seit seiner Berufung zum Chefcoach Anfang des Jahres wird Slomka von den Fans und der Öffentlichkeit besonders kritisch beäugt.

Doch der 39-Jährige hat gelernt, mit dem Druck umzugehen. "Im Moment geht's ja, ich kann in Ruhe arbeiten. Aber der Gegenwind für mich hört vermutlich erst mit einem Titel auf", gestand Slomka im Interview mit der Westfälischen Rundschau.

Ein Sieg gegen den Erzrivalen wäre für den Tabellen-Zweiten nicht nur ein Schritt Richtung Herbstmeisterschaft und ein versöhnlicher Jahresausklang vor eigenem Publikum, sondern für Slomka ein weiteres gewichtiges Argument, den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag mit ihm zu verlängern.

Dass die Verhandlungen erst für das Frühjahr geplant sind, weil die Clubführung die weitere sportliche Entwicklung abwarten will, stört Slomka nicht einmal besonders. "Das ist schon in Ordnung. Wenn wir vorher verlängern und wir verlieren die ersten beiden Spiele nach der Winterpause, heißt es sofort: Die haben viel zu schnell mit ihm verlängert."
  

Kritiker glauben, dass nach dem frühen Aus im Uefa-Cup, dem Scheitern im DFB-Pokal und den zahlreichen Turbulenzen um die Suspendierung von Gerald Asamoah oder die Degradierung von Frank Rost nur die anschließende Erfolgsserie in der Eliteklasse den Trainer vor dem Rauswurf bewahrt haben.

Dabei holte das Team in 32 Bundesliga-Partien unter Slomka 60 Punkte, ist in dieser Saison daheim ungeschlagen und seit sechs Spielen unbesiegt. Auch die Chancen für einen Dreier gegen den BVB, der von den letzten 15 Duellen nur eins gewinnen konnte, stehen nicht schlecht.

"Ein normales Derby"

Andererseits haben die Borussen in der Arena erst einmal verloren und präsentierten sich auswärts stärker als daheim. Slomka, der den verletzten Zlatan Bajramovic und den gesperrten Marcelo Bordon ersetzen muss, macht aus seiner Startelf ein großes Geheimnis. So ist eine Variante mit Lincoln ebenso möglich wie eine Formation ohne den Spielmacher. "Die Dortmunder sollen sich Gedanken darüber machen", sagte Slomka.

"Erleichtert" zeigte sich van Marwijk darüber, dass das Ende seiner Mission zum kommenden Sommer öffentlich wurde. Für ihn habe sich vor der Partie auf Schalke aber nichts geändert. "Es ist ein normales Derby wie im Vorjahr auch", sagte der Niederländer. Allerdings hat er große Personalprobleme. Neben den Dauerverletzten fehlt der gesperrte Marc-Andre Kruska, zudem ist der Einsatz von Christian Wörns (Magen-Darm) fraglich. Nuri Sahin und Steven Pienaar stiegen erst am Freitag wieder ins Mannschaftstraining ein.

Sportdirektor Michael Zorc glaubt dennoch, dass es dem Coach gelingt, die Elf auf "unser wichtigstes Spiel der Hinrunde" sorgfältig vorzubereiten. "Die Schlagzeilen um den Trainer dürfen keine Rolle spielen", betonte Zorc in den Ruhr Nachrichten. Er erwartet sowohl von ihm als auch von den Spielern ein professionelles Umgehen mit der Situation. Ein Alibi dürfe es für niemanden geben. "Wir werden sogar mit der Lupe hinschauen", betonte Zorc und rief die Partie auf Schalke zum "Charaktertest" aus.

Zweifel bleiben, dass das Vorhaben gelingt, die Saison mit van Marwijk durchzuziehen. Zumal Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Verhandlungen mit potenziellen Nachfolgern, darunter Bielefelds Thomas von Heesen, ankündigte. Eine Niederlage im Derby würde van Marwijks Position weiter schwächen. Doch Zorc beteuerte: "Unsere Planungen sehen einen Trainerwechsel in der Winterpause nicht vor."
10.12.06 14:33


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