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Schalke peilt Platz Eins an

Der eine hat den sportlichen Erfolg und arbeitet immer noch auf Bewährung, für den anderen ist die Aufgabe bei seinem Verein zeitlich begrenzt: Trotz ungleicher Vorzeichen stehen Mirko Slomka und Bert van Marwijk beim 128. Revierderby im Mittelpunkt.
  


 
Bei der Partie zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund stehen die Trainer der rivalisierenden Nachbarn besonders im Blickpunkt. Seit seiner Berufung zum Chefcoach Anfang des Jahres wird Slomka von den Fans und der Öffentlichkeit besonders kritisch beäugt.

Doch der 39-Jährige hat gelernt, mit dem Druck umzugehen. "Im Moment geht's ja, ich kann in Ruhe arbeiten. Aber der Gegenwind für mich hört vermutlich erst mit einem Titel auf", gestand Slomka im Interview mit der Westfälischen Rundschau.

Ein Sieg gegen den Erzrivalen wäre für den Tabellen-Zweiten nicht nur ein Schritt Richtung Herbstmeisterschaft und ein versöhnlicher Jahresausklang vor eigenem Publikum, sondern für Slomka ein weiteres gewichtiges Argument, den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag mit ihm zu verlängern.

Dass die Verhandlungen erst für das Frühjahr geplant sind, weil die Clubführung die weitere sportliche Entwicklung abwarten will, stört Slomka nicht einmal besonders. "Das ist schon in Ordnung. Wenn wir vorher verlängern und wir verlieren die ersten beiden Spiele nach der Winterpause, heißt es sofort: Die haben viel zu schnell mit ihm verlängert."
  

Kritiker glauben, dass nach dem frühen Aus im Uefa-Cup, dem Scheitern im DFB-Pokal und den zahlreichen Turbulenzen um die Suspendierung von Gerald Asamoah oder die Degradierung von Frank Rost nur die anschließende Erfolgsserie in der Eliteklasse den Trainer vor dem Rauswurf bewahrt haben.

Dabei holte das Team in 32 Bundesliga-Partien unter Slomka 60 Punkte, ist in dieser Saison daheim ungeschlagen und seit sechs Spielen unbesiegt. Auch die Chancen für einen Dreier gegen den BVB, der von den letzten 15 Duellen nur eins gewinnen konnte, stehen nicht schlecht.

"Ein normales Derby"

Andererseits haben die Borussen in der Arena erst einmal verloren und präsentierten sich auswärts stärker als daheim. Slomka, der den verletzten Zlatan Bajramovic und den gesperrten Marcelo Bordon ersetzen muss, macht aus seiner Startelf ein großes Geheimnis. So ist eine Variante mit Lincoln ebenso möglich wie eine Formation ohne den Spielmacher. "Die Dortmunder sollen sich Gedanken darüber machen", sagte Slomka.

"Erleichtert" zeigte sich van Marwijk darüber, dass das Ende seiner Mission zum kommenden Sommer öffentlich wurde. Für ihn habe sich vor der Partie auf Schalke aber nichts geändert. "Es ist ein normales Derby wie im Vorjahr auch", sagte der Niederländer. Allerdings hat er große Personalprobleme. Neben den Dauerverletzten fehlt der gesperrte Marc-Andre Kruska, zudem ist der Einsatz von Christian Wörns (Magen-Darm) fraglich. Nuri Sahin und Steven Pienaar stiegen erst am Freitag wieder ins Mannschaftstraining ein.

Sportdirektor Michael Zorc glaubt dennoch, dass es dem Coach gelingt, die Elf auf "unser wichtigstes Spiel der Hinrunde" sorgfältig vorzubereiten. "Die Schlagzeilen um den Trainer dürfen keine Rolle spielen", betonte Zorc in den Ruhr Nachrichten. Er erwartet sowohl von ihm als auch von den Spielern ein professionelles Umgehen mit der Situation. Ein Alibi dürfe es für niemanden geben. "Wir werden sogar mit der Lupe hinschauen", betonte Zorc und rief die Partie auf Schalke zum "Charaktertest" aus.

Zweifel bleiben, dass das Vorhaben gelingt, die Saison mit van Marwijk durchzuziehen. Zumal Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Verhandlungen mit potenziellen Nachfolgern, darunter Bielefelds Thomas von Heesen, ankündigte. Eine Niederlage im Derby würde van Marwijks Position weiter schwächen. Doch Zorc beteuerte: "Unsere Planungen sehen einen Trainerwechsel in der Winterpause nicht vor."
10.12.06 14:33
 


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